#NaNoWriMo – Rebell

Also, als Rebell hab ich mich noch nie gesehen. Wirklich, noch nie! dazu bin ich viel zu still. Zu unscheinbar. Zu …? Keine Ahnung, was noch. Aber jedenfalls nicht rebellisch.

Nun ist es also soweit: mein erster NaNoWriMo … und dann gleich so!

Schon seit drei oder vier Jahren staune ich regelmäßig im November über diese geniale Aktion. Die Websites von J. Vellguth und K.M. Weiland waren diesbezüglich meine ersten Informationsquellen. Und jeden November wuchs der Wunsch, auch genügend Zeit zum Mehr-Schreiben frei zu schaufeln. Nur mit meiner originellen Mischung aus Teenagern, Schulkindern und Klein(st)kindern bei mir zu Hause gab es einfach keine Möglichkeit.

An der Kindermischung hat sich natürlich nichts geändert – sie sind nur etwas älter geworden. Doch nun hab ich mich auf nanowrimo.org angemeldet. Ich bin gespannt auf meinen November.

Ich erwarte nicht unbedingt zu viel. Und die Zahl 50.000 ist wirklich hoch. Bei meiner aktuellen durchschnittlichen Schreibgeschwindigkeit würden dafür schon etwas mehr als zwei Stunden täglich ausreichen. Doch die zu finden ist nicht immer leicht. Ich liebe die erste Stunde des Tages, bevor das Haus aufwacht. Diese Ruhe, wenn meine Gedanken und meine Ohren und Hände noch ganz mir gehören. Das ist eine herrliche und schreibreiche Stunde – vorausgesetzt, die Erkältungen lassen mich in Ruhe und die Kinder gönnen mir meinen Nachtschlaf (man wird ja nicht jünger). Und das ist es dann gewöhnlich leider auch schon. Vielleicht nicht ganz: Am Wochenende gönne ich mir seit Kurzem einen Schreibabend – so lange, wie ich fit bin. Für den nächsten Monat hat mir meine Familie volle Unterstützung versprochen, dass ich Zeit bekomme meine täglichen zwei Stunden zu schreiben. Jetzt bin ich ganz hibbelig. *freu*

Nur, dass ich mir meine eigenen NaNo-Regeln setze – darum Rebell. Ich fange nicht ganz von vorn an: Mein WIP hat nicht nur schon eine grobe Outline, sondern auch bereits einige Szenen von insgesamt ca. 10.000 Worten. Wenn ich das in den nächsten 30 Tagen um 40.000 bis 50.000 Wörter ergänzen und ENDE drunter schreiben könnte, wäre ich mega-super-dolle-glücklich.

Euch allen viel Schreib-Freude im November,

Nel

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