Bilder

Es gelingt mir ab und zu, mit Pinsel und Leinwand meinem turbulenten Alltag etwas zu entfliehen, mich zumindest ein wenig auszuklinken. Wobei auch das nur die halbe Wahrheit ist. Denn sobald ich die Farben aus der Kiste hole, finden sich doch immer ganz schnell zwei oder drei Kinder, die auch ganz eifrig ihre Kunstwerke kreieren – Farb- und Wasser-Unfälle inklusive. Aber es tut so gut. An der Galerie ist gut zu sehen, dass mir die Zuflucht die farbkreative Oase in letzter Zeit immer öfter gelingt. Gleichzeitig ist diese Galerie für mich ein Rückblick. Sie erinnert mich an Schönes und Schweres, an Fragen und Herausforderungen.

In meinem Shop kannst Du nachsehen, ob Dein Lieblingsbild noch als Original zum Verkauf steht. Doch selbst, wenn es bereits einen neuen Besitzer gefunden hat, gibt es demnächst zu fast allen meiner Kunstwerke Posterdrucke und Postkarten, nach Wunsch auch andere Kunstdruckprodukte.

Schau doch mal rein.

Livslinjer – Lebenslinien, Mai 2021
Acryl auf Leinwand, 60x42cm)
Andan – Der Atem, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 42x60cm)
Ögonblicket – Der Augenblick, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 90x30cm)
Lyktan, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 40x40cm)

Awakening, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 2 St. á 42x60cm, Gesamtgröße ca. 85x80cm)
The Father’s Song, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 42x60cm)
Genesis, Mai 2021
(Acryl auf Leinwand, 7 St. á 20x20cm, gesamt ca. 70x65cm)
Grannens hus II, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 40x40cm)
Livet är starkare, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 73x60cm)
Perspektiv-Wechsel, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 60x51cm)
Das verborgene Licht, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 60x51cm)
Higher Love, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 60x51cm)
Grannens hus I, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 40x40cm)
Licht so mächtig, April 2021
(Acryl auf Leinwand, 30x21cm)

OSTERN.

Befreiend.
Ansteckend.

Wo jemand wie er
Die Hungrigen versorgt!
Die Kranken heilt!
Die Schwachen stärkt!
Die Mutlosen ermutigt!
Die Trauernden tröstet!
Leuchtet!

Den Artikel zum Bild (und damit auch das vollständige Gedicht) findest Du hier.

Hoffnung – Für Anna und für Dich, März 2021
(Aquarellstifte auf Papier, 21x30cm)

Bortglömda tider
Vergessene Zeiten, März 2021
(Acryl auf Leinwand, 33x41cm)
Den gamla linslageriet
Smultronställe
Lieblingsplatz, März 2021
(Acryl auf Leinwand, 41x33cm)
Ett leende
Ein Lächeln, März 2021
(Acryl auf Leinwand, 33x41cm) Slalombacken
Där hjärtat känns hemma
Wo das Herz sich zu Hause fühlt, Februar 2021
(Acryl auf Leinwand, 40x30cm)
Winterschlaf, Februar 2021
(Acryl auf Leinwand, 30x30cm)
Bruchstücke, 2020
(Acryl auf Leinwand, 30x24cm)

Zuerst nur Gekritzel auf einem Notitzzettel. Ein Kreis in der Ecke ganz unten links. Stück für Stück wurde es zum Viertel eines Auges. Ein Bruchstück. Kann man so sehen. Oder anders. Wenn ich die Welt mit meinen Augen sehe, kann ich mir einbilden, das wäre die ganze Wahrheit. Weil ich es weiß. Alles. Und richtig einschätzen kann. Immer. Oder!? Vielleicht ist meine Wahrnehmung aber gefärbt von all dem, was ich erlebt habe. Vielleicht siehst du alles ja ganz anders. Und möglicherweise gibt es noch so viel, was du und ich nicht ansatzweise verstehen. Es ist recht vermessen, zu denken, wir würden mehr als nur Bruchstücke der Welt und unserer Mitmenschen sehen. Lass uns also mit offenen Augen und Ohren – und vor allen Dingen mit offenem Herzen – unterwegs sein und andere Bruchstücke entdecken. Weil es verbindet. (Artikel zum Bild)

Nebel-Wunder, 2018
(Acryl auf Leinwand, 40x30cm)
Atmen, 2018
(Acryl auf Leinwand, 57x42cm)
Hoffnung , 2018
(Acryl auf Leinwand, 120x80cm)
Diversität, 2015
(Acryl auf Leinwand, 120x80cm)

Manches in der Welt erscheint oft dunkel. Manchmal scheint das Licht zu verschwinden. Oder ist dann nur unsere Wahrnehmung so eingeschränkt? Machmal, vielleicht auch nur ganz selten, da ahnen wir das Licht. Mittendrin. Funkensprühend. Die dunkle Unruhe erhellend. Teile des Dunkels beginnen zu Leuchten. In Regenbogenfarben. Überall bricht sich das Licht anders. Wie eine Farbexplosion – so viel Besonderes, Einzigartiges, Schönes. Doch nie und nirgendwo anders als in der Mitte ganz rein und klar. Alles hat noch einen Hang zum Dunklen. Und doch ist alles Bunte vom Licht ergriffen und kann nur durch das Licht existieren. Diese herrliche Vielfalt! Auch unter uns. Zwischen uns. In uns. In vielem doch so ähnlich, nur anders! Bunt und originell! Lass uns das Licht in der Mitte im Blick behalten. Und leuchten. In unseren eigenen Farben. Und dem Dunkel zeigen, wozu das Licht fähig ist. (Artikel zum Bild)

Power, 2014
(digitale Skizze)
Lieblings-Licht, 2013
(Acryl auf Leinwand, 18x24cm)

Inspiriert durch meinen Taufvers: „Ich habe dich je und je geliebt …“ Für mich ein gewaltiger Trost. Immer dann, wenn die Welt um mich herum dunkler wird … weil Umstände erschrecken, Menschen enttäuschen und ich selbst auch nicht immer mein bestes Ich bin. Ich muss es nicht unbedingt verstehen. Und doch bringt es Licht in die Dunkelheit, wenn meine Aufmerksamkeit auf die Geschenke des Alltags gelenkt wird: Eine Blüte vorm Fenster, eine spontane Umarmung oder ein Anruf. Vielleicht ein unerwarteter Sonnenstrahl zwischen den Regenwolken. Manchmal auch eine Erinnerung. Oder der Anblick meiner friedlich spielenden Kinder mitten in den Turbulenzen der eigenen Anspannung … Ist es unverschämt, das alles als ein persönliches „Hier bitteschön, das ist für Dich“ zu verstehen? Als eine Liebeserklärung der besonderen Art? Das Bild entstand an einem Ort, der für mich zu einem der dunkelsten überhaupt wurde. Im Sturm hat mich der Blick und die Hoffnung auf das Licht durchgetragen. Und viele Lichtgeschenke später durfte es wieder richtig hell werden. (Artikel zum Bild)

„Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Ps.31,9), 2012
(Acryl auf Leinwand, 70x70cm + 30x30cm +20x20cm)
Licht-Trägerinnen, 2012
(Acryl auf Leinwand, 2 St. á 30x40cm)
Back home, 2009
(Kohle auf Papier, 30x21cm)
Sommernacht, 2009
(Tempera auf Papier, 30x21cm)
Hope, 2007
(Kohle auf Papier, 30x21cm)
Voll lebendig, 1999
(Kohle auf Papier, 42x60cm)
Abend am Meer, 1997
(Aquarellstift auf Papier, 30x15cm)
Bewegung verändert, 1997 (Temperafarben auf Papier, 60x42cm)

An der Schwelle zwischen Kindheit und Erwachsenverpflichtungen machte ich mir viele Gedanken darüber, was hinter mir lag und was auf mich zukommen würde. Die (rückblickend empfundene) Leichtigkeit der Kindertage und im Vergleich dazu die drückende Ungewissheit der Zukunft. Und doch ließ sich nichts aufhalten. Ich würde Schritt für Schritt in meine Zukunft gehen und Leichtes wie Schweres bewältigen. Mich mit der Zeit bewegen und Veränderungen erleben, ertragen und genießen.

(Den Artikel zum Bild findest Du hier)